Conversion Optimierung ohne Ziel macht keinen Spaß! In der Regel geht es natürlich darum, Geld zu verdienen und genau das müssen Systeme auch abbilden können. Conversion Rates sind daher eigentlich für die Katz, bilden allerdings gut ab, wie effizient ich meinen Traffic in eine bestimmte Aktion umwandle. Auf dem Weg dahin, meinen Traffic bestmöglich in Käufer, Anfrager, Downloader, Bestellter, etc. zu konvertieren, gibt es einige Zwischenstationen. Die können und sollten natürlich gemessen werden. Eine Optimierung der Einzelschritte bringt einen in der Regel dem Gesamt-Ziel näher.
Doch wie können Ziele gemessen, ausgewertet und interpretiert werden?





Eines meiner Lieblingsthemen bei der Optimierung von Landingpages und Co ist der Viewport (sichtbarer Bereich). Kaum eine Optimierung ist einfacher als diese. Man verschiebt einfach die wichtigsten Klickziele, Aussagen und anderen conversion relevanten Elemente “above the fold” und schon scheint auch die Conversion Rate mit nach oben zu wandern.
Landingpage Optimierung ist wichtig – ja ja! Conversion Killer lauern überall – ja ja! Auf jeder Veranstaltung macht irgend jemand irgend welche Landingpages schlecht – ist zugegebenermaßen ja auch sehr einfach. Und im besten Fall macht der Experte immer die Landingpages der Unternehmen schlecht, die man am liebsten optimieren wollen würde