Conversion Optimierung oder Conversion Rate Optimierung ist momentan das Instrument im Online Marketing zur Effizienz–Steigerung von Online Prozessen und Shops. Leider wird Conversion Optimierung nur allzu oft auf bestimmte Maßnahmen beschränkt wie zum Beispiel die Landingpage Optimierung oder die Shop-Optimierung. Doch die Optimierung von Conversion Rates kann an mehreren Stellen in einem Online Marketing Prozess ansetzen. Daher ist Conversion Optimierung als Maßnahme zu verstehen, die einen Online Prozess ganzheitlich betrachtet – d.h von ersten Kontakt mit einem Werbemittel bis hin zum Kaufabschluss.
Studien zu den Conversion Rates von Online Shops sind im Internet und Foren bekannt und verbreitet. Doch die Frage, welche Produkte besser konvertieren als andere wird nur selten untersucht. Dabei gibt es Artikel, die sich besser für den Online Vertrieb eignen, als andere. Dies wurde in der aktuellen internet facts 2009-II der AGOF untersucht.
Conversion Rates als Effizienzkennzahl
Die → Conversion Rate oder Konversionsrate wird immer häufiger als Kennzahl für die Effizienz eines Online Shops oder eines Prozesses herangezogen. Denn sie drückt ein Verhältnis oder eine Wandlungsrate aus. D.h. wieviele meiner User haben im Online Shop eingekauft. Je höher der Prozentsatz, desto besser. Ein Überblick über die aktuellen Conversion Rates von Online Shops bietet der Aritkel → Conversion Rates von Online Shops.
Doch die Studien über Konversionsraten zeigen, dass es gerade auch an den Produkten selbst liegt, wie gut ein Shop verkauft oder nicht. Ein Onilne-Shop für Regale hat per se eine andere Conversionrate als ein Shop, der Elektronik-Aritkel verkauft.
Daher sollen die folgenden Zahlen einen Überblick über die Conversion Rates von Produkten geben.
Welche Produkte eignen sich für den Online Verkauf?
Conversion Rates von über 10% in einem Online Shop sind utopisch? Ein Blick auf die Top10- Conversion Rates von amerikanischen Online Shops zeigt, dass selbst Raten von über 40% erzielt werden können. Das bedeutet im Klartext, dass fast jeder zweite Besucher kauft!
Bei der Konzeption von Websites kommt es auf die richtige Bildschirmauflösung an. Denn eine der wichtigsten Faktoren im Bereich Usability ist die Zugänglichkeit (Accessiblity) einer Website. Und nichts ist banaler, als eine Website auf die Bildschirmauflösung der Zielgruppe hin auszurichten.
Kostenlose Tools zur Ermittlung des sichtbaren Bereichs
Hier habe ich zwei Tools vorgestellt, die den sichtbaren Bereich in verschiedenen Auflösungen darstellen.
→ Landing Page Tools (zur Ermittlung des sichtbaren Bereich)
Wichtige Bildschirmauflösungen
Doch was sind die häufigsten und wichtigsten Bildschirmauflösungen? Worauf muss man achten, wenn man eine Website designt, oder eine Landingpage entwickelt? Es gibt zwei Möglichkeiten zur Ermittlung der Bildschirmauflösung von Usern.
Kentnisse über die Zielgruppen sammeln
Es muss nicht gleich ein Online-Survey, eine Kundenbefragung in der Fußgänger-Zone oder ein Usertest sein, um Informationen über die Besucher der eigenen Website sammeln zu können. Es gibt Informationen, die bei Einsatz von Webanalyse-Systemen schnell zu analysieren sind und sich nachhaltig auf die Shop- oder Website-Performance auswirken können.
Technische Barrieren minimieren
Gerade technische Barrieren sind aus Usability-Sicht häufig daran schuld, dass Usern Webinhalte verborgen bleiben, oder das Verlassen der Website zur Folge haben. Accessibility (Zugänglichkeit) ist die Basis einer Webseite. Besucher der Homepage, die die Seite nicht richtig aufrufen können, verlassen diese, ohne einen Kauf durchgeführt, oder eine Kontaktanfrage gestellt zu haben. Nicht zu verachten ist natürlich auch der Image-Schaden.
Above the fold – als Hürde
Bei Landingpages ist es wichtig, relevante Informationen oberhalb des Falzes (above the fold) abzubilden. Soll heißen, alles was ein User bei gegebener Bildschirmauflösung (Screen Resolution) ohne zu scrollen auf einmal wahrnehmen kann, befindet sich “above the fold”.



