Conversion Goals in Google Analytics einrichten und verstehen
Conversion Optimierung ohne Ziel macht keinen Spaß! In der Regel geht es natürlich darum, Geld zu verdienen und genau das müssen Systeme auch abbilden können. Conversion Rates sind daher eigentlich für die Katz, bilden allerdings gut ab, wie effizient ich meinen Traffic in eine bestimmte Aktion umwandle. Auf dem Weg dahin, meinen Traffic bestmöglich in Käufer, Anfrager, Downloader, Bestellter, etc. zu konvertieren, gibt es einige Zwischenstationen. Die können und sollten natürlich gemessen werden. Eine Optimierung der Einzelschritte bringt einen in der Regel dem Gesamt-Ziel näher.
Doch wie können Ziele gemessen, ausgewertet und interpretiert werden?
Conversion Ziel innerhalb eines Conversion Prozesses
Nachfolgende Abbildung verdeutlicht, wo Schnittstellen innerhalb eines Conversion Prozesses vorliegen. Die Abbildung ist stark vereinfacht, denn es gibt in der Tat noch viel mehr Conversion Rates. All’ diese Micro-Conversion Rates können zudem auch als Ziel einer Optimierung dienen. Dabei wird versucht, den Funnel von Anfang bis Ende zu weiten, um den Optimum (der Utopie) einer Conversion Rate von 100% immer näher zu kommen.

Conversion Goals als Status Quo
Um zu wissen, wie es um meinen Conversion Prozess bestellt ist, braucht es zunächst einmal die Daten. Diese können mithilfe von Webanalyse-Tools einfach und auch sehr plakativ abgebildet werden. Wer hier noch ein paar Tipps speziell für Google Analytics benötig, dem kann das nachfolgende Webinar (englisch) weiterhelfen.




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